Kundenbeispiel Thomas More
Vergleich der tatsächlichen Auslastung mit dem Stundenplan an der Thomas-More-Hochschule. Vorlesungssäle, die auf dem Papier bis auf den letzten Platz ausgebucht waren, in der Praxis jedoch oft zu weniger als einem Viertel gefüllt waren: Diese Lücke wollte die Thomas-More-Hochschule schließen.
- Einblicke in die Auslastung: Echtzeit- und historische, auf WLAN basierende Nutzungsdaten aus 26 Gebäuden in 7 Städten.
- Automatische Berichterstellung: Die tatsächliche Nutzung wird jede Nacht automatisch mit dem Fahrplan abgeglichen.
- Trendanalyse: Kurz-, mittel- und langfristige Nutzungstrends, die über 60 verschiedene Programme hinweg erfasst wurden.
Die Herausforderung
Thomas More stand vor einem Problem, das vielen Bildungseinrichtungen bekannt ist: Nicht jeder eingeschriebene Studierende erscheint tatsächlich zum Unterricht. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass Gelder, die für nur teilweise genutzte Gebäude ausgegeben werden, besser für die Bildung selbst verwendet werden könnten. Die Planungsabteilung wusste, dass die Anwesenheitszahlen niedriger waren, als die Einschreibungszahlen vermuten ließen, musste aber aus Sicherheitsgründen stets mit einer großen Sicherheitsmarge planen. Das Ergebnis: Hörsäle, die auf dem Papier voll ausgebucht aussahen, in der Praxis jedoch oft zu weniger als einem Viertel gefüllt waren.
Die Lösung
Vor vier Jahren wollte Kenny Vercauteren, Leiter der Planungsabteilung bei Thomas More, den Stundenplan mit der tatsächlichen, realen Auslastung der Unterrichtsräume und Hörsäle vergleichen. Zunächst wurde am Campus Geel ein einjähriges Pilotprojekt durchgeführt, um festzustellen, ob die auf WLAN basierenden Belegungsdaten genau genug waren, um einen zuverlässigen Vergleich mit dem Stundenplan zu ermöglichen. Nachdem sich diese WLAN-Belegungsmessung als ausreichend genau erwiesen hatte, entwickelte „ GoBright “ eine Standardanwendung, um diesen Stundenplanvergleich vollständig zu automatisieren.
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Das Ergebnis
Dank der WLAN-basierten Belegungsmessung von „ GoBright“ verfügt Thomas More nun sowohl über historische als auch über Echtzeit-Einblicke in die Nutzung seiner 26 Gebäude in 7 Städten. Diese Belegungsdaten werden jede Nacht automatisch mit dem Stundenplan abgeglichen. Dadurch erhält die Planungsabteilung Einblick in kurz-, mittel- und langfristige Nutzungstrends in den 60 verschiedenen Studiengängen, die Thomas More anbietet. Nach drei Jahren der WLAN-basierten Belegungsmessung ist zudem deutlich geworden, wie stark sich die Studierendenzahlen pro Studiengang entwickelt haben – sowohl nach oben als auch nach unten.
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